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Ein Motorsteuergerät ist mit einen oder mehreren Hochleistungsmicrocomputern bestückt, welche verschiedene Steuerabläufe bestimmen. Dieser kleine Computer arbeitet ein fest im Speicher(Eprom oder Flash) abgelegtes Programm durch. Alle Parameter, wie z.b. Einspritzmenge, Lamdaregelung, Ladedruck, Zündzeitpunkt etc. werden von einen Steuergerät kontrolliert.Die Software in einen Steuergerät stellt ein pogramm dar,welches vom Hersteller für einen bestimmten Motortyp entwickelt wurde. Während der Entwicklung dieser Software kommt es den Hersteller in erster Linie darauf an ein Programm zu fahren, welches möglichst viele Fahrzustände simulieren kann.Gemeint sind damit wechselnde reale Fahrzustände, wie qualitativ minderwertiger Treibstoff, Witterungseinflüsse , Höhenunterschiede, länderspezifische Abgasgrenzwerte, usw...
Für den Hersteller stellt sich die Aufgabe eine Kompromisslösung zu finden, um alle diese Fahrzustände so zu vereinigen. Weiterhin schlagen Kostendruck und Effizienz beim heutigen Motorenbau unmittelbar bei der Entwicklung der Software durch. So zeichnen sich Großserienmotoren durch hohe Fertigungstoleranzen aus, was folglich zu starken Leistungsschwankungen führt. Um diese Schwankungen auszuschließen integriert der Serienentwickler bestimmte Begrenzungen, so das jeder Motor nahezu identische Leistungen und Drehmomentwerte abgibt. |
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